Verfasst von: tekfu | 18.02.2010

Hello posterous!

This is my first post using posterous via e-mail. I was wondering, if i
should post something fancy now, but i guess i’ll just stay with a little

„hello world“.

Btw, from my first impressions posterous is a very powerfull web
application.

Fu

Posted via email from Technik Fu’s Blog

Advertisements
Verfasst von: tekfu | 9.01.2010

Thunderbird: Reihenfolge der Konten ändern

Wer die Anzeige-Reihenfolge der Konten im Thunderbird ändern will, muss in seinem Heimatverzeichnis die Datei „prefs.js“ anpassen. Die entscheidene Information verbirgt sich in folgender Zeile:

user_pref(„mail.accountmanager.accounts“, „account1,account2,account3„);

Dort kann man durch anpassen der Reihenvolge der Einträge die Anzeige-Reihenfolge der Konten in der Übersicht des Thunderbirds wie in diesem Beispiel anpassen:

user_pref(„mail.accountmanager.accounts“, „account3,account1,account2″);

Das zu letzt erstellte Konto (account3) wird nun an Position 1 in der Reihenfolge der Konten angezeigt.

Fu

Ausgangsituation stellt sich so, oder ählich dar:

my $magick = new Image::Magick( size => ‚100×100‘ );
$magick->ReadImage(‚xc:white‘);
$magick->Annotate(text => ‚Hallo Welt!‘);
binmode STDOUT;
print „Content-type : image/jpeg\n\n“;
print $magick->Write( „jpeg:-“ );

Leider erzeugt dieses Beispiel mitunter folgende Meldung:

malformed header from script

Abhilfe schafft ein

use FileHandle;
autoflush STDOUT 1;

vor dem ersten print, denn:

print is a buffered write while Write() is not – so the output of print
needs to be flushed prior to the Write()

Fu

Verfasst von: tekfu | 30.12.2009

grep Ergebnisse filtern

Ein wichtiges Anwendungsbeispiel für die „-v“ Option von grep

-v, –invert-match: select non-matching lines

ist das Filtern von .svn (Subversion) Verzeichnissen mittels:

grep -rn ’suchbegriff‘ * | grep -v .svn

Dieser Aufruf liefert rekursiv alle Dateien (mit Zeilenangabe), welche den angegebenen Suchbegriff beinhalten, blendet aber Dateien in .svn-Verzeichnissen aus. Das macht die Sache schon wesentlich übersichtlicher! 🙂

Fu

Verfasst von: tekfu | 29.12.2009

Upgrade auf ext4

Auch wenn ext4 nichts neues ist, scheint irgendwie der ext4-Hype ausgebrochen zu sein. Jedenfalls musste heute mein Desktop dran glauben. Dank den folgenden Anleitung war es auch gar kein Problem: Upgrade ext3 –> ext4

Den Hype vermute ich, da es z.Zt. recht viele Posts zu diesem Thema gibt. Bsp.: ext3 in ext4 konvertieren

Fu

Verfasst von: tekfu | 29.12.2009

Debian Standardbrowser setzen

Um unter Debian den Standardbrowser zu setzen wird folgender Befehl verwendet:

update-alternatives –config x-www-browser

Debian liefert tausende von Programmen als Distribution, wobei der Anwender für jeden Einsatzzweck zwischen verschiedenen Programmen wählen kann. Mit den „Alternativen“ ist der Administrator in der Lage, eine sinnvolle Voreinstellung (z.B. den Standardbrowser) für das Gesamtsystem zu geben.

Alternativen werden über zweifache symbolische Links verwirklicht. Im Beispiel „Standardbrowser“ ist /usr/bin/x-www-browser ein symbolischer Link auf /etc/alternatives/x-www-browser, was wiederum ein symbolischer Link auf den als Vorgabe eingestellten Webbrowser ist.

Fu

Verfasst von: tekfu | 28.12.2009

HTTP header via Perl

Eigentlich „basics“:

print „Content-type: text/html\n\n“;

aber trotzdem gibt es ein paar interessante Dinge zu beachten:

  1. „Field names are case-insensitive.“
  2. „The order in which header fields with differing field names are received is not significant.“

Siehe: http://www.w3.org/Protocols/rfc2616/rfc2616-sec4.html

Daraus ergeben sich ein paar spannende Möglichkeiten Header in einem Perl-MVC-Framework zu erzeugen.

  1. man nehme einen Hash, der ggf. in einem Singleton Pattern (oder was man sonst so zur Hand hat) lebt, um message-header zu speichern
  2. field-name wird als Hash-Key verwendet und zuvor mittel lc bearbeitet (HTTP header sind ja case-insensitive), damit es keine doppelten Header gibt, falls jemand Content-Type statt Content-type verwendet
  3. field-value ist der Hash-Value
  4. bevor man mit der Ausgabe der Inhalte startet, haut man nun einfach den Hash in beliebiger Reihenfolge via print an STDOUT
  5. print $key .‘:‘. $value .“\n“;
  6. der letzte print sollte „\n\n“ enhalten
  7. fertig ist der HTTP header via Perl

Fu

Verfasst von: tekfu | 22.12.2009

ImportError: No module named paramiko

Nach der Installation des MySQL Workbench 5.2.11 wollte ich diesen nun auch endlich in Betrieb nehmen. Leider startet er nicht:

./mysql-workbench
Traceback (most recent call last):
File „/usr/share/mysql-workbench/share/mysql-workbench/sshtunnel.py“, line 10, in <module>
import paramiko
ImportError: No module named paramiko
terminate called after throwing an instance of ’std::runtime_error‘
what():  Error starting tunnel manager:
Aborted

Die Lösung des Problems lautet:

apt-get install python-paramiko

Fu

Verfasst von: tekfu | 22.12.2009

„Failed to load media“ nach MediaSync update

Na klasse… Nach einem Update der BlackBerry Desktop Software MediaSync geht nun gar nichts mehr. Die Meldungen, die ich erhalte lassen nichts Gutes erahnen:

Failed to load media

iTunes is not installed

Die Probleme traten auf nach einem Update von MediaSync 2.0.0.28 auf MediaSync 3.0.0.38 unter Windows XP SP3…

Zum Glück habe ich eine Lösung gefunden, die zwar nicht ganz fair, aber trotzdem fein ist:

  • MediaSync und iTunes schließen
  • die Umschalt-Taste gedrückt halten und Doppelklick auf iTunes Icon
  • Taste gedrückt halten bis ein Dialog erscheint: „Mediathek wählen“
  • in den Ordner c:\testitunes (dieser muss angelegt werden und darf nicht innerhalb „Eigene Dateien“ liegen)
  • mit „OK“ bestätigen und iTunes wird gestartet
  • Ein paar Songs in die neue iTunes-Mediathek importieren
  • MediaSync starten

Mit etwas Fingerkreuzen klappt das und MediaSync erkennt iTunes, aber was nun?!

Ganz einfach und trotzdem großes Kino:

  • MediaSync schließen
  • iTunes -> Bearbeiten -> Einstellungen -> Erweitert den Speicherort von „iTunes Media“ zurück auf die ursprüngliche Mediathek ändern
  • sicherheitshalber alles schließen und neustarten (tut unter Windows immer gut!)

Nun sollte MediaSync zumindest iTunes und die alten Playlists wieder kennen. Leider ist das Tool sowas von buggy, dass ich nicht weiß, ob man mit soetwas wirklich live gehen sollte. Shame on you RIM…

Fu

Verfasst von: tekfu | 22.12.2009

dokuwiki 4 the win

Falls mal jemand eingutes Wiki zur Dokumentation eines Projekte braucht, kann ich euch wärmestens dokuwiki empfehlen!
Besser geht nicht!

Fu

« Newer Posts - Older Posts »

Kategorien